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Jeder ist, wie er ist!

Jeder von uns kennt es, wir haben ein Vorstellungsgespräch und wollen uns von unserer besten Seite zeigen und die Schwächen, die zweifellos jeder hat, gar nicht erst zeigen.

Also bereiten wir uns entsprechend vor und überlegen im Voraus, wie wir auf „verfängliche“ Fragen am besten antworten können.

Aber ist das so richtig?

Klar, Stärken werden hervorgehoben, Schwächen nicht erwähnt oder Defizite gut umschifft.

Was aber für uns als Gesprächspartner wichtig ist: Eine*n Bewerber*in, der/die echt ist, der/die mit seiner/ihrer individuellen Persönlichkeit überzeugt. Die Stärken optimal einsetzt und Schwächen in etwas Positives verwandeln möchte.

Hier ein paar Beispiele:

Jemand, der sehr akribisch und überkorrekt ist, kann diese vermeintlichen Schwächen sehr gut im Bereich Finanzwesen / Controlling einsetzen.

Ein sehr kontaktfreudiger Mensch eignet sich gut in der Kundenkommunikation.

So gibt es für jeden Charakter den geeigneten Platz.

Kompromisse finden ist wichtig, aber man muss sich damit wohl fühlen.

Sich auf Dauer verbiegen führt zu Unzufriedenheit.